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Forschung

Die vorrangigen Forschungsschwerpunkte des Zentrums sind :

  • Identifizierung neuer Drug Targets
  • Zielgerichtete pharmakologische Modulation von Signalwegen
  • Medizinische Chemie
  • Entwicklung neuartiger Therapiekonzepte
  • Erforschung und Entwicklung experimenteller Therapieansätze basierend auf Stammzell-, RNA- und Nano-Technologie
  • Etablierung klinisch relevanter Tiermodelle und Validierung neuer Wirkprinzipien
  • Entwicklung therapeutischer Ansätze zur Überwindung von Resistenz gegen Antibiotika und Zytostatika
  • Umsetzung der Grundlagenforschung in klinische Anwendungen
  • Klinische Forschung: Frühdiagnostik, Drug Monitoring, Entwicklung individualisierter Therapien, epidemiologische Studien, Erhöhung der Arzneimittelsicherheit unter anderem durch Erforschung der Ursachen, Mechanismen und Inzidenz unerwünschter Arzneimittelwirkungen.

Details zu den jeweiligen Themen finden Sie hier: Technologien und Gruppen.

Thematisch steht die Pharmakotherapie der großen Volkskrankheiten („common diseases“) im Vordergrund, insbesondere kardiovaskuläre und onkologische Erkrankungen, sowie Erkrankungen des Nervensystems und metabolisch/gastroenterologische Erkrankungen. Diese Erkrankungen sind mit Lebensstilen in unserer modernen Industriegesellschaft assoziiert, und ihre Bedeutung wird aufgrund der Altersstruktur unserer Gesellschaft (Stichwort zunehmende Veralterung) in Zukunft noch weiter zunehmen. Neben den genetischen und immunologischen Aspekten werden daher auch die epidemiologischen Gesichtspunkte dieser Erkrankungen miteinbezogen.

Desweiteren spielt auch die Erforschung seltener Krankheiten eine Rolle im Pharma-Zentrum.  Arbeitsgruppen des PZB haben sich auf die Erforschung der Mechanismen von seltenen Erkrankungen spezialisiert.

Die Forschungsschwerpunkte des PZB sind im Forschungsbericht 2011-2013 zusammengefasst.

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